lesable und sweatshop 2.0
zwei interessante veranstaltungen in der nahen zukunft habe ich für euch aus ihren ankündigungen im jeweiligen schaufenster gefischt:
am 29. november (donnerstag) kann man im -able kulturverein (mir bisher vollkommen unbekannt) in der hobrechtstraße 28 ab 20.30 uhr folgendes sehen:
Lesable
Michael Stauffer & Joke Lanz
spoken words, turntables, noise
Biel-Bienne | Schweiz & Berlin | Deutschland
Einmalig
außerdem geht’s am 1. dezember (samstag) los mit sweatshop 2.0 in der friedelstraße 17. der untertitel “user generated möbeldesign” gefällt mir.
„sweatshop 2.0“ ist ein temporärer Produktionsraum und experimentelle System-Performance: Hier werden zusammen mit Nachbarn, Anwohnern und Besuchern neue Recycle-Möbel aus den Spanplatten des Sperrmülls hergestellt, Designvorlagen entwickelt, und alte Möbel und Holzplatten als Rohstoffspenden entgegengenommen.
auf jeden fall versuch ich am 15. dezember beim “möbel-hacking”-workshop dabei zu sein:
Weihnachstbasteln der anderen Art:
Wir entwerfen und produzieren neue Möbel aus den Preßspanplatten des Sperrmülls, patchen und upgraden unser Billy-Regal oder erstellen Derivate und „Sicherheitskopien“ bekannter Designklassiker.
da kann man sich ja schon mal ein bißchen vom möbel-hack-blog ikea hacker inspirieren lassen.
Filed under: friedelstraße, hobrechtstraße, kunst, veranstaltungen | 7 Comments
Tags: -able kulturverein, berlin, joke lanz, kreuzkölln, lesable, michael stauffer, neukölln, nord-neukölln, reuterkiez, sweatshop 2.0







Hey Du bist echt flott!– hatte das da erst morgens aufgehangen.
Also, ab Mittwoch geht’s locker los: geöffnet jeweils Mi. – Sa. 15 – 20 Uhr.
Für die samstäglichen Workshops bitte verbindliche Anmeldung per E-Mail an: mail(ät)sweatshop20.net (sonst geraten wir da in arge Platznot)
- schöne Grüße aus dem sweatshop! (2.0)
ps: Materialspenden in Form von Platten und alten Möbeln aus Preßspan werden gerne entgegengenommen: einfach während den Öffnungszeiten vorbei bringen, oder vor den Laden stellen/legen.
Wer möchte, läßt sich dann noch registrieren, bleibt so über seine gespendeten Materialien auf dem Laufenden, und wird in den Objektcodes der recycelten Möbel digital als Spendenquelle verewigt.
Na, dafür dass wir “abgehängt” sind, ist ja noch was los. En garde!
http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/der-reuterkiez-wehrt-sich/?src=SE&cHash=f1a0d19abb
danke für den hinweis!
interessanter artikel — fand ich auch schon überraschend, dass unser eckchen hier in den stadtentwicklungskarten so tiefrot ist.
und jan: dein projekt ist ein willkommener anlass, die zwei küchenoberschränke, die ich seit meinem umzug im keller stehen habe, doch noch guten gewissens loszuwerden.
Hey, hey
Vielen Dank für diesen kleinen Tipp hier, übrigens bei -able gibt es diese Woche am Donnerstag, dem 6.12. wieder eine Veranstaltung. Diesmal ist’s eine Tanzperformance “Angel Meat” von und mit Ines Birkhan & Bertram Dhellemmes…
Also an Alle: Nach dem extrem gelungenen ersten Abend, jetzt also Teil zwei !!!