Kommentare zu: 48 stunden neukölln http://reuterkiez.net/2008/06/20/48-stunden-neukolln-3/ der nördlichste zipfel neuköllns, einem stadtteil von berlin, hat unterschiedliche bezeichnungen und bewohner Mon, 23 Nov 2009 13:44:47 +0000 http://wordpress.com/ hourly 1 Von: philip http://reuterkiez.net/2008/06/20/48-stunden-neukolln-3/#comment-1109 philip Fri, 20 Jun 2008 15:05:03 +0000 http://kreuzkoelln.wordpress.com/?p=188#comment-1109 jou, danke. obwohl's oben auch schon drin stand. jou, danke. obwohl’s oben auch schon drin stand.

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Von: tristeza http://reuterkiez.net/2008/06/20/48-stunden-neukolln-3/#comment-1108 tristeza Fri, 20 Jun 2008 14:37:14 +0000 http://kreuzkoelln.wordpress.com/?p=188#comment-1108 DEIN BLOCK, MEIN KIEZ - Emanzipatorische Stadtteilanalyse Freitag, 20.06.2008, 20 Uhr (NICHT 19 UHR!!!) DISKUSSION MIT STADTTEIL-INITIATIVEN: - ABQueer, Beratungsstelle für lesbischwule und transgender Lebensweisen - Friedel54, Selbstorganisierter Stadtteilladen - Gelegenheiten e.V., Kunst und Kultur in der Weserstr. - 'Global Ghetto', Interkulturelles HipHop-Projekt - Lunte, Autonomer Infoladen - ORi, Bar-Galerie-Raum für Projekte - Projektraum H48, Raum für emanzipatorische Bewegung im Kiez Samstag, 21.06.2008, 20 Uhr KONZERT & PARTY- Umsonst, drinnen und draußen! DRAUSSEN LIVE: HARRY HURTIG (Charakter und Stil) SDP (Post-Pop-HipHop) TOOFUNKSISTAZ (HipHop/Rap) DRINNEN DANACH DJANES: BIG-L (Female HipHop, Berlin) _POLY:AMIE_ (Easyfunctional Tech, Göttingen) YOKO FONO (Techhouse, Berlin) Nord-Neukölln: Zwischen Sonnenallee und Kanal. Zwischen "sozialem Brennpunkt" und "Szenekiez". Es wird sich gestritten, ob es bergauf geht oder bergab. Ob die neuen Kneipen was verändern, die Galerien oder doch der neue "Campus Rütli". Oder ob das Quartiersmanagement versagt hat. Und ob die Veränderungen "Ghettoisierung", "Aufbruchstimmung" oder "Gentrifizierung" darstellen. Das alles interessiert uns nur am Rande. In den letzten Jahren haben verstärkt alternative, (sub)kulturelle und linke Läden in der Umgebung eröffnet. So auch wir, der kollektiv organisierte Cafe- und Barbetrieb der Tristeza. Uns ist klar, dass wir in die Gestaltung des Kiezes, des Blocks, der Umgebung eingreifen. Und das wollen wir auch tun, sonst wären wir nicht hier. Wir sind Teil der Veränderung, über die zur Zeit soviel geredet wird. Veränderung verstehen wir dabei nicht ausschließlich negativ oder positiv. War "früher" denn alles besser? Gerade Sexismus, Homophobie, Rassismus und soziale Ungleichheit gab es auch schon vor den hippen Kneipen und jungen Künstler_innen - und wird es auch weiterhin geben. Wir laden alle an emanzipatorischer Stadtteilpolitik Interessierten ein, um eine erste Analyse vorzunehmen, was sich momentan verändert und was nicht, welche Ausgrenzungs- und Verdrängungsprozesse dies beinhaltet und was wir daraus lernen können. Wir wollen eine linke Positionierung jenseits von "Scheiß Yuppies!" oder "Kein Prenzlauer Berg in Neukölln!". Außerdem wünschen wir uns eine längerfristige Vernetzung, um die Möglichkeiten und Perspektiven emanzipatorischer Stadtteilpolitik zu diskutieren. DEIN BLOCK, MEIN KIEZ – Emanzipatorische Stadtteilanalyse

Freitag, 20.06.2008, 20 Uhr (NICHT 19 UHR!!!)
DISKUSSION MIT STADTTEIL-INITIATIVEN:

- ABQueer, Beratungsstelle für lesbischwule und transgender Lebensweisen
- Friedel54, Selbstorganisierter Stadtteilladen
- Gelegenheiten e.V., Kunst und Kultur in der Weserstr.
- ‘Global Ghetto’, Interkulturelles HipHop-Projekt
- Lunte, Autonomer Infoladen
- ORi, Bar-Galerie-Raum für Projekte
- Projektraum H48, Raum für emanzipatorische Bewegung im Kiez

Samstag, 21.06.2008, 20 Uhr
KONZERT & PARTY- Umsonst, drinnen und draußen!

DRAUSSEN LIVE:
HARRY HURTIG (Charakter und Stil)
SDP (Post-Pop-HipHop)
TOOFUNKSISTAZ (HipHop/Rap)

DRINNEN DANACH DJANES:
BIG-L (Female HipHop, Berlin)
_POLY:AMIE_ (Easyfunctional Tech, Göttingen)
YOKO FONO (Techhouse, Berlin)

Nord-Neukölln: Zwischen Sonnenallee und Kanal. Zwischen “sozialem Brennpunkt” und “Szenekiez”. Es wird sich gestritten, ob es bergauf geht oder bergab. Ob die neuen Kneipen was verändern, die Galerien oder doch der neue “Campus Rütli”. Oder ob das Quartiersmanagement versagt hat. Und ob die Veränderungen “Ghettoisierung”, “Aufbruchstimmung” oder “Gentrifizierung” darstellen. Das alles interessiert uns nur am Rande.

In den letzten Jahren haben verstärkt alternative, (sub)kulturelle und linke Läden in der Umgebung eröffnet. So auch wir, der kollektiv organisierte Cafe- und Barbetrieb der Tristeza. Uns ist klar, dass wir in die Gestaltung des Kiezes, des Blocks, der Umgebung eingreifen. Und das wollen wir auch tun, sonst wären wir nicht hier. Wir sind Teil der Veränderung, über die zur Zeit soviel geredet wird.

Veränderung verstehen wir dabei nicht ausschließlich negativ oder positiv. War “früher” denn alles besser? Gerade Sexismus, Homophobie, Rassismus und soziale Ungleichheit gab es auch schon vor den hippen Kneipen und jungen Künstler_innen – und wird es auch weiterhin geben.

Wir laden alle an emanzipatorischer Stadtteilpolitik Interessierten ein, um eine erste Analyse vorzunehmen, was sich momentan verändert und was nicht, welche Ausgrenzungs- und Verdrängungsprozesse dies beinhaltet und was wir daraus lernen können. Wir wollen eine linke Positionierung jenseits von “Scheiß Yuppies!” oder “Kein Prenzlauer Berg in Neukölln!”. Außerdem wünschen wir uns eine längerfristige Vernetzung, um die Möglichkeiten und Perspektiven emanzipatorischer Stadtteilpolitik zu diskutieren.

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Von: ntropie http://reuterkiez.net/2008/06/20/48-stunden-neukolln-3/#comment-1107 ntropie Fri, 20 Jun 2008 11:06:39 +0000 http://kreuzkoelln.wordpress.com/?p=188#comment-1107 "Via Acquatica 62-67" auf der Kottbusser Brücke. http://www.garvin.it/via_acquatica_62-67_en.htm http://www.48-stunden-neukoelln.de/2008/de/ortinfo.html?p=116 “Via Acquatica 62-67″ auf der Kottbusser Brücke.
http://www.garvin.it/via_acquatica_62-67_en.htm
http://www.48-stunden-neukoelln.de/2008/de/ortinfo.html?p=116

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