die taz veröffentlichte heute “ihren” artikel zum reuterkiez, anläßlich der “nacht und nebel”-aktion hat man auch mal von allem hier notiz genommen:

In neuen Trend-Kiez Kreuzkölln braut sich was zusammen. Modeschauen, Ausstellungen – ein Event jagt das nächste. Noch lebt man gut zusammen. Aber es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis das “neue” das “alte” Neukölln verdrängt

usw. usf.

das will ich jetzt eigentlich nicht niedermachen, auch weil die autorin sakia vogel mich im zuge ihrer recherche angerufen hat, aber im wesentlichen steht (trotz aller recherche) derselbe quark drin wie in anderen zeitungsartikeln, die vor einem jahr erschienen sind, vielleicht noch plus einer prise taz-typischem alarmismus. insofern: online lesen kostet ja nichts.

ps: und ein blog als “internetforum” zu bezeichnen, also, das machen ja schon lokalblätter seit zwei jahren nicht mehr.

pps: und dass der reuterkiez nicht nach ernst reuter benannt ist: geschenkt.



3 Responses to “parallelwelten in der taz”  

  1. hach. taz. man hätte daraus eine zeitung machen können. damals.


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  2. 2 Fashion-Kiez

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